A journey of thousand miles

A journey of thousand miles begins with a single step.

Wisst ihr, ich möchte hier auf meinem Blog mein großes Abenteuer mit euch teilen, aber es wird auch für mich so immer eine Erinnerung bleiben. Wie ein Tagebuch. Deshalb möchte ich von ganz von vorne anfangen zu erzählen. Ich habe schon vor ein paar Jahren überlegt ins Ausland zu gehen. Und seitdem eigentlich immer wieder. Ich spüre schon lange, dass sich etwas ändern muss. Es kann so nicht weiter gehen. Also es kann schon, aber es ist nicht gut für mich. Ich bin immer wieder so unzufrieden mit mir selbst, weil ich den Eindruck habe, dass nichts in meinem Leben passiert. Ich lebe so dahin und das Leben zieht an mir vorbei. Naja, auf jedenfall habe ich mich einfach nicht getraut. Ich hatte Angst mein gewohntes Leben, mein gewohntes Umfeld und die mir bekannten Gesichter zu verlassen. Und außerdem war es doch ganz nett. Ich habe mir auch immer wieder eingeredet, dass mein Leben perfekt ist so wie es ist. Es hat funktioniert – bis jetzt.

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Im Sommer 2015 habe ich dann überlegt, was ich nach meiner Ausbildung zur Erzieherin machen möchte. Da ich gerne in der Jugendarbeit tätig sein möchte, ist für mich klar, dass ich soziale Arbeit studieren werde. Aber gerade im letzten Jahr habe ich mich so nach der Ferne, nach Abenteuer, nach Veränderung gesehnt, dass ich vor der Entscheidung Studium oder Ausland stand. Und ich habe mich für das Studium entschieden. Da ich einen sehr guten Abschluss gemacht habe, war ich mir auch sehr sicher, dass ich einen Studienplatz bekomme. Von wegen. Keine Fachhochschule hat mich angenommen. Das war eine reißen Enttäuschung für mich. Warum? Bis ich eines Abends darauf gekommen bin: Vielleicht soll es ja so sein. Vielleicht ist es ja ein Zeichen dafür, dass es Zeit ist zu gehen. Dass es Zeit ist, mich zu verändern, eine andere Seite von Saskia kennenzulernen.. Also habe ich im Internet geschaut, was es so gibt, welche Länder mich interessieren, was mir Spaß machen würde.

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Und dann ging es irgendwie wahnsinnig schnell. Ich habe eine Organisation gefunden die sich AIFS nennt und sämtliche Vermittlungen anbietet. Für mich war klar, ich mag Kinder und ins Ausland – Aupair. Und das Land war komischerweise auch total schnell glasklar für mich. Neuseeland. Erstmal nur, weil man da lange fliegt und ich fliegen so schön finde. (Mal sehen ob das nach dem Flug dorthin immer noch so ist :D) Und aber auch, weil von Neuseeland geschwärmt wird. Es soll ein wunderschönes Land sein. Die Natur soll überwältigend sein und es ist eigentlich nirgendwo im Land weit zum Meer. Mein Land!! Der Bewerbungsprozess und wie es weiterging, erfahrt ihr im nächsten Post!!A

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