Orientationdays

Die Orientationdays waren voll gepackt mit guten Informationen, aber auch sehr anstrengend. Ich hatte einen Jetlag vom anderen Stern…  Aber sie waren auch sehr, sehr schön. Untergebracht waren wir in einem ganz simplen Hotel, das aber wirklich super schön war und super gutes Essen gemacht hat. Das Obst ist hier generell super lecker und ich könnte mich rein legen..Egal wo man hinschaut, man entdeckt Einzigartigkeit. Am ersten Tag haben wir Information über die Bank bekommen, bei der wir ein Konto eröffnet haben und eine Simkarte erhalten. Dann bin ich nur noch duschen und essen gegangen und hab versucht dann zu schlafen.. Es hat sich im Laufe der Nacht für mich persönlich geklärt was ein Jetlag ist. Ich bin ein paar Mal aufgewacht und in der Früh war ich total fertig. Mitternacht hatte ich plötzlich Hunger und so verrückte Sachen. Auch die Nacht drauf war noch so ähnlich und auch heute fühle ich mich noch ziemlich Matsche..

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Am Donnerstag ging es dann eigentlich so richtig los und wir wurden mit tausenden von Informationen gefüttert. Es ging viel um Erziehung, da konnte ich dann ein bisschen abschalten, weil eigentlich nichts dabei war, was für mich irgendwie neu gewesen wäre. Der zweite Teil nach der Mittagspause war dann auch für mich sehr interessant. Links fahren. Verdrehte Welt hier.. Also ich glaube man gewöhnt sich daran aber die haben ja auch andere Verkehrsschilder und teilweise andere Regeln und das verwirrt mich ein bisschen. Ich hoffe so sehr, dass ich keinen Unfall haben werde.

Das Schönste war dann am Donnerstag Abend. Wir haben eine kleine Bus-Stadtführung bekommen und haben so schon mal ein bisschen was von Auckland gesehen. Leider war es sehr windig und bewölkt, so dass nicht unbedingt die besten Bilder enstanden sind, aber ich habe mich bemüht.

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Freitag gab es dann eigentlich nur noch den Erste Hilfe Kurs. Auch da hatte ich den Vorteil, dass ich vieles schon wusste, aber trotzdem war es sehr wichtig und sehr interessant. Wobei ich sagen muss das so ein Erste Hilfe Kurs auf Deutsch tausend mal einfacher ist für mich… Es war unglaublich schwer den Kiwi zu verstehen… 😀

Und am Nachmittag wurden wir dann auch schon von unseren Gastfamilien abgeholt. Ich wurde von meiner Gastmama abgeholt und mit einem Blumenstrauß in Empfang genommen. Das war ein super liebes Willkommen!!

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